Über das Projekt

Ziel dieses Projekts ist es, mit Virtueller Realität auf eine neue Art und Weise und mit mehr Motivation Englisch zu lernen. Beteiligt sind weiterführende Schulen aus Frankreich und Deutschland, sowie Wissenschaftler. 

APLIM steht für “Apprentissage des langues étrangères par immersion”, was auf Deutsch “Immersives Fremdsprachenlernen” heißt.

In diesem innovativen Projekt erstellen deutsche und französische Schüler 360°-Schulführungen und 3D-Umgebungen. Sie arbeiten kollaborativ mit ihren jeweiligen Partnern in einem interkulturellen Setting, das authentische Kommunikationssituationen in der Fremdsprache Englisch schafft. Diese Kommunikation findet sowohl synchron als auch asynchron statt.

Handlungsorientierte Lernaktivitäten machen das Fremdsprachenlernen zu einem Erlebnis, welches Emotionen hervorruft und die Lernenden dazu motiviert, Akteure ihres Lernens zu werden.

Wir haben verschiedene Aspekte des Lernens integriert. Dazu gehören interkulturelle Kommunikation, die 4K (Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und Kritisches Denken), Hör-Seh-Verstehen, Sprachproduktion und Medienkompetenz.

Ende 2017 wurde dieses Projekt als Pilotprojekt von der Französischen “Direction du Numérique Educatif” ausgewählt und wird deshalb teilweise vom französischen Bildungsministerium mitfinanziert.

Das angeschlossene Forschungsprojekt ist an der Universität von Toulouse – Jean Jaurès beheimatet. Es hat dort seinen Platz in der Fakultät für Linguistik. Die Betreuerin der Doktorandin ist Nathalie Spanghero-Gaillard.

Diese Webseite soll den pädagogischen Teil des Projekts dokumentieren.

Vorstellungsvideo unseres Projekts (2018)